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Unser Urlaub in Flic en Flac

Da wir bei unseren ersten Urlaub im April 2003 auf Mauritius die Regenzeit erwischt hatten, wollten wir im Oktober des gleichen Jahres einen weiteren Urlaub dort verbringen. Diesmal sollte es Flic en Flac sein, wegen der guten Schnorchelmöglichkeiten. Der Ort ist etwas lang gezogen, er hat uns nicht so besonders gut gefallen. Rechts und links der Hauptstraße erstrecken sich private Häuser und Apartmentanlagen. Aber die Lagune war sehr schön zum Schnorcheln. Diesmal haben wir die Insel von ihrer besten Seite kennen gelernt, das Wetter war einfach Spitze!  Wir hatten ein Apartment gebucht, das nur ein paar Meter vom Strand entfernt war. Obwohl es kein reiner Badeurlaub werden sollte, war uns diese Nähe schon wichtig. Ich hatte im Reiseführer gelesen, dass es gute Schnorchelmöglichkeiten gäbe, da wollten wir mit der Ausrüstung natürlich nicht so weit laufen. Aber zunächst einmal haben wir uns einen Überblick verschafft und sind ein Stück am Strand entlangspaziert. Er zieht sich bis zur Bucht von Tamarin und ist ziemlich flach abfallend. Dass es auf Mauritius keine palmengesäumten Strände gibt, wussten wir von unserem vorherigen Urlaub. Die landestypischen Filaobäume geben hier ein besonderes Flair. Zum Schnorcheln fanden wir eine gute Stelle am Hotel Villa Caroline. Dort konnte man direkt vom Strand aus losschnorcheln. Es gab eine schöne Unterwasserwelt mit vielen verschiedenen Korallen und bunten tropischen Fischen. 

Am Strand standen auch die für Mauritius so typischen Imbisswagen, an denen wir leckere Snacks kaufen konnten. Es gab zwar auch eine Strandbar, die hatte aber leider nicht immer geöffnet, das war schade. Die meisten Restaurants lagen an der Straße, also gegenüber vom Strand. Am Meer sitzen finden wir dann doch schöner. Wir fanden eine gute Auswahl an Restaurants und konnten neben der köstlichen kreolischen Küche auch italienische und chinesische Spezialitäten genießen. Sämtliche Strände auf Mauritius sind öffentlich. Am sogenannten Public Beach konnten wir an den Wochenenden beobachten, wie die Einheimischen das Strandleben genießen. Sie rückten mit "Kind und Kegel" herbei und es war eine Menge los. Es wurde gepicknickt, gegrillt oder gekocht, einige Familien hatten auch Zelte aufgebaut. Hier sieht man mal wieder, dass auf Mauritius Menschen verschiedener Kulturen zusammenleben. Eins gehört hier zum Strandleben noch dazu, das ist der Eiswagen, der den Strand auf und ab fährt und ständig irgendwelche Melodien, manchmal sogar Weihnachtslieder, dudelt. So etwas haben wir bisher auch nur auf Mauritius erlebt. Abends konnten wie auch noch wunderschöne Sonnenuntergänge betrachten und fotografieren.