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Alanya 

Alanya besitzt nicht nur schöne Strände und tolle Hotels, sondern auch interessante Sehenswürdigkeiten. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Burg, sie thront hoch über der Stadt und bietet einmalige Ausblicke. Der Aufstieg hat sich auf jeden Fall gelohnt. Die Burganlage wirkt mit ihrer mächtigen Mauer und den Türmen und Toren sehr eindrucksvoll. Die Burg wurde im Jahre 1225 nach Chr. von den Seldschuken erbaut, Teile der Anlage sollen schon bis ins 2. Jahrhundert vor Christus zurückreichen. Die Überreste der Festung sind gut erhalten und können besichtigt werden. Besonders eindrucksvoll fanden wir die mächtige Mauer mit den Zinnen. Im Inneren der Burg sind Überreste der Bäder, Kirchen und Zisternen zu sehen. Unterhalb der Burg erstreckt sich die Altstadt, die mit ihren engen Gassen und den vielen Geschäften schön zum Bummeln geeignet ist. Besonders sehenswert ist der Rote Turm mit dem ethnografischen Museum. Er steht am Hafen und war im Jahre 126 zur Verteidigung der Schiffswerft errichtet worden. Die Seldschukische Schiffswerft, die unter der Herrschaft von Sultan Keykubat erbaut wurde, ist eine weitere Sehenswürdigkeit Alanyas. Daneben steht der Tophane Turm, der ebenfalls eine Schutzfunktion hatte. Der Kleopatra-Strand ist wohl der berühmteste Strand der Stadt. Er hat seinen Namen von der berühmten Herrscherin Kleopatra, die dort ihren Lieblingsplatz zum Baden hatte. Wir haben eine Bootstour rund um den Burgfelsen unternommen, dabei wurde auch die Damlatas-Höhle  angesteuert. Die riesige Tropfsteinhöhle wurde 1948 bei Bauarbeiten durch Zufall entdeckt und gehört heute zu den Touristenattraktionen der Stadt. Die Stalagmiten und Stalaktiten in der 15 Meter hohen Höhle sind vor 45.000 bis 15.000 Jahren entstanden.

Wir schauten uns aber auch mal Konakli an, das in einer landwirtschaftlich geprägten Region liegt. Das zeigte sich auch auf dem Markt, der jeden Mittwoch stattfindet. Dort wurde frisches Obst und Gemüse aus der Umgebung angeboten. Im Ort selbst lockten zahlreiche Textil- und Ledergeschäfte zum Shoppen, was wir auch mal wieder ausgenutzt haben.